Ausstellung im Kloster Schuir

Am Sonntag wurde die Ausstellung "Porträts von Flüchtlingen. Photographien von Michael Radermacher" im Kloster Schuir im Beisein von Bürgermeister Franz-Josef Britz feierlich eröffnet.

Michael Radermacher fotografierte im Herbst 2017 die ersten Bewohner des Übergangswohnheims am Schuirweg 107. 32 Werke werden in der Ausstellung im ehemaligen Kloster gezeigt. Die portraitierten Frauen, Männer und Kinder kommen aus zehn verschiedenen Ländern, darunter Syrien, Irak, Iran, Nigeria oder Albanien. Heute bietet das ehemalige Kloster der Barmherzigen Schwestern der heiligen Elisabeth zu Essen als Übergangswohnheim 115 Geflüchteten ein neues Zuhause.

Die Ausstellung möchte Bürgerinnen und Bürgern das ehemalige Kloster zeigen, Begegnungen mit den Geflüchteten schaffen und somit Integration ermöglichen. Die Ausstellung im Kloster Schuir ist an folgenden Sonntagen von 14 bis 15 Uhr geöffnet:
18.3., 25.3., 8.4. und 15.4.2018

Beginnend mit dem 29.4.2018 werden die Ausstellung und das Kloster immer an jedem letzten Sonntag im Monat von 14 bis 15 Uhr geöffnet sein.

Foto oben (v.l.n.r.)
Peter Renzel (Sozialdezernent), Franz-Josef Britz (Bürgermeister Stadt Essen), Björn Enno Hermans (Caritasdirektor) und Michael Radermacher

Michael Radermacher, Caritas-Mitarbeiterin Hayat Mohammad und Besar, die Radermacher im traditionellen Gewand portaitierte.

Foto unten:
Michael Radermacher, Caritas-Mitarbeiterin Hayat Mohammad und Besar, die Radermacher im traditionellen Tracht portaitierte.


Caritasverband